Kreisjugendfeuerwehr

Jugendzeltlager 2014 in Storkow (Mark)

In Görsdorf bei Storkow fand in am 05. und 06. Juli 2014 das Jugendzeltlager der Stadt Storkow statt. Dazu hat sich die Feuerwehr Görsdorf 12 Stationen am Tage und 5 Stationen in der Nacht ausgedacht. Unterstützt bei der Vorbereitung und der Verpflegung der Teilnehmer wurde die Ortsfeuerwehr durch den Dorfclub.

Um 9 Uhr waren die Mannschaften alle angekommen. Dann wurden die Schlafplätze hergerichtet und kurz darauf ging es auch schon los. Der Stadtwehrführer Frank Ebert, der Stadtjugendwart Detlef Angerhöfer, der Ortswehrführer André Pfeiffer, seine Stellvertreterin Karolin Dreier und die Bürgermeisterin Cornelia Schulze-Ludwig begrüßte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Jugendwartinnen und Jugendwarte sowie alle Betreuerinnen und Betreuer. Der Stadtjugendwart bedankte sich besonders beim Organisationsteam, bei den Jugendwarten und bei allen Betreuern, ohne die so ein Zeltlager gar nicht möglich wäre.

Nach der Begrüßung ging es zur Einweisung der Gruppen und der Stationsbetreuer und dann wurde der Stationsbetrieb gestartet.

Vermittelt und abgefragt wurde den angehenden Helfern auf spielerische Art und Weise viel Wissen rund um die Feuerwehr. Die Teilnehmer konnten sich ausprobieren bei Arbeiten, die sie noch nicht konnten und sie konnten sich beweisen bei Arbeiten, die in der Ortsfeuerwehr schon mit ihnen geübt wurden.

Mit dabei waren zum Beispiel Erste Hilfe, ein Feuerwehrquiz, Knotenkunde und Eisrettung, ein Feuerwehrlauf, Geräte suchen (vom Auto), eine Forststation, Schauchwirrwarr, Leinenwurf, Geräte merken (unter der Plane), Kriechen / Krabbeln, Wassertransport und Wasserbombenfangen.

In der Nacht mussten dann unter erschwerten Lichtverhältnissen nochmals 5 Stationen bewältigt werden. Dazu musste die Gruppe durch Görsdorf laufen und die Stationen mit Hilfe einer Karte und Taschenlampe finden und dann auch abarbeiten. Zuerst war ein Verkehrsunfall (Erste Hilfe) dran. Es folge dann eine Station mit einer Geschicklichkeitsübung (Hangeln), eine Station, bei der mit Hilfe der Taschenlampe Entfernungen geschätzt werden musste, eine Station, bei der Gegenständer der Feuerwehr im Dunkeln ertastet werden mussten und zum Schluß mit einem Ball oder mit dem Leinenbeutel ein Basketballkorb getroffen werden.